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Luca Reggiani, 18 Jahre alt, steigt beim BVB rasant in der Abwehrhierarchie auf. Mit dem Abschied von Niklas Süle im Sommer könnte für ihn Platz in der Dortmunder Verteidigung frei werden.
Der Italiener reüssiert in seinem erst 26. Grand Prix vor seinem Teamkollegen George Russell und Lewis Hamilton im Ferrari. Für Mercedes ist es der zweite Doppelerfolg im zweiten Saisonrennen.
Wegen des Iran-Kriegs nimmt der Motorsport-Weltverband Fia die beiden für April geplanten Grand Prix ersatzlos aus dem Kalender.
Die Löwen liefern sich mit einem direkten Konkurrenten um den Zweitliga-Aufstieg ein zähes Duell. Am Ende hat es fast Pokalcharakter – und der TSV 1860 ist seine Siegesserie los.
Zwei Münchner Platzverweise, aberkannte Tore und ein starker Sven Ulreich: Die Bayern sind nach einem turbulenten Spiel in Leverkusen froh über ein Remis – der Schiedsrichter muss sich einiges anhören.
Lange sieht es für den VfL gut aus mit dem neuen Nothelfer auf der Trainerbank, doch dann folgt ein Kopfball der TSG. Beim BVB überrascht ein Italiener und in Frankfurt geht es vorwärts. Das Wichtigste zum Spieltag.
Nach 14 Jahren wird die Vereinsikone ihren Vertrag nicht mehr verlängern. In der kommenden Saison spielt sie für Borussia Dortmund – wo sie sich am Samstag im Stadion direkt vorstellt.
Die Borussia und die Freistöße, das galt seit Jahren als kaum erfolgversprechend. Aber beim wichtigen Sieg im Abstiegskampf gegen St. Pauli entdeckt ein Österreicher seine Qualitäten wieder.
Gegen St. Pauli erlöst der Spielmacher die kriselnde Borussia sehenswert in seinem 200. Bundesligaspiel. Die Hamburger verharren auf dem Relegationsplatz.
„Mein Motor läuft“: Mit 54 Jahren misst sich die Biathletin Andrea Eskau in Italien mit Konkurrentinnen, die ihre Töchter sein könnten. Hat der Para-Sport ein Nachwuchsproblem?
114 000 Mitglieder wählen am Sonntag einen neuen Barça-Präsidenten. Der Finanztechnologe Víctor Font fordert Amtsinhaber Joan Laporta heraus. Dessen Pfund im hochpolitischen Schauspiel ist Trainer Hansi Flick.
Wie schafft man es bei so viel Vorsprung, die Bayern-Profis noch für die Bundesliga zu motivieren? Der Chefantreiber hat eine Lösung.
Nach einer persönlich schweren Zeit und 537 Tagen steht Sven Ulreich wieder im Tor des FC Bayern. Die ewige Nummer zwei hat sich neu erfunden: als Nummer drei und Stimmungsbeauftragter im Torwartteam.